Kurstagebuch, 26. Januar
Heute war schon unsere vorletzte Stunde, und wir haben die Lektion 7 beendet: die Aussprache von „w“,“f“ und „v“ geübt (Arbeitsbuch S. 98), die Selbstkontrolle ( S. 99) gemacht und auch noch den Lektionstest auf S. 100. Danach ging´s weiter mit Lektion 8 - eine Wiederholung zur Vorbereitung für die Start II-Prüfung. Am Anfang haben wir über Fotos und typische Dialog-Situationen gesprochen (beim Arzt, im Hotel, in der Werkstatt etc), danach auch noch passende Gespräche gehört (Kursbuch S. 41, A1,2,3).
Hausaufgabe ist S. 46, B 4 und S. 49, C 2. Bitte in den Artikeln/Anzeigen die Informationen markieren, die zu den Fragen passen!
Kurstagebuch, 19. Januar
Wir haben uns heute noch mal mit der Seite 36 im Kursbuch beschäftigt, zuerst mit Wegbeschreibungen, dann mit den Aufgaben bei D 2. Die Fragen zu erklären hat ganz schön lange gedauert, weil sie so schwer sind. Den Hörtext mussten wir mehrmals hören, bis wir sie endlich beantworten konnten, aber schließlich haben wir es doch geschafft. Uff! Vor der Pause haben wir dann noch über Straßenschilder gesprochen (D 4). Woher kommen die deutschen Straßennamen eigentlich? Jetzt wissen wir: von bekannten Personen, den Funktionen von Orten, ihrer Lage und so weiter. In der zweiten Hälfte des Unterrichts heute haben wir uns mit dem Wetter beschäftigt. Viele passende Wörter habt ihr schon gekannt, aber einige waren vielleicht auch neu. Dann haben wir Wetterberichte gelesen und gehört, typische Ausdrücke zum Wetter gelernt (Affenhitze!) und Small-Talk-Dialoge gespielt (Kursbuch E 2,3).
Hausaufgabe: Arbeitsbuch S. 97, E 19,21,22,23
Und nicht vergessen: Am 2. Februar gehen wir nach dem Unterricht zusammen essen und trinken! Danke für die Reservierung, Yoshimi!
Nochmal zum Thema Wetter: Wenn ihr mal einen „echten“ deutschen Wetterbericht lesen wollt, bitte: http://www.wetter.net/deutschland/deutschland.html
Oder vielleicht lieber etwas aus dem Fernsehen? Hier ein Wetterbericht der bekanntesten deutschen Nachrichtensendung „Tagesschau“. Der Wetterbericht kommt nach den ersten 30 Sekunden, bitte kurz Geduld!
Kurstagebuch, 12. Januar
Nach der langen Pause ging´s heute endlich weiter. Wir haben auch gleich voll durchgestartet, und zwar mit einem Partnerinteview (Thema Silvester/Neujahr). Danach haben wir zur Wiederholung ein Telefongespräch “Hotelreservierung“ gespielt. Dabei haben wir auch noch einmal die indirekten Fragen geübt.
Im Buch ging´s weiter mit „Echofragen“ (Lektion 7; C 1 und C 2). Die sehen so ähnlich aus wie indirekte Fragen. Man unterscheidet Fragen und Echofragen zum Zeitgewinn. Den Unterschied kann man unter anderem an der Satzmelodie erkennen.
Im zweiten Teil unserer Stunde haben wir uns mit einem Stadtrundgang in Graz beschäftigt. Eine Frau hat von ihrem Spaziergang erzählt und wir haben ihren Weg in den Stadtplan eingezeichnet (KB D 1). Davor mussten wir noch Präpositionen wiederholen und einige neu lernen (AB D 15).
Die Hörübung war ziemlich schwer, aber das war zu erwarten – Präpositonen und Wegbeschreibungen sind einfach sehr kompliziert. Am Schluss unserer Stunde haben wir noch in Partnerarbeit Wegbeschreibungen als Quiz geübt.
Hausaufgabe:
-die Texte für das Partnerquiz verbessern
-Arbeitsbuch S. 95/96 Nr. 16)
Weil niemand in unserer Klasse jemals in Graz war, habe ich ein schönes Video des Grazer Tourismus-Büros angehängt. Allerdings ist die Musik ein bisschen komisch, finde ich. Aber vielleicht ist ja von euch jemand Volksmusik-Fan!
Kurstagebuch, 22. Dezember
In unserem letzten Unterricht dieses Jahr haben wir uns – ganz unweihnachtlich – mit Hotelreservierungen und indirekten Fragen beschäftigt. (KB S.34/35 B 4,5,6). Dazu haben wir unter anderem im Arbeitsbuch die Aufgabe 6 auf Seite 91 gemacht. Wir haben auch freie Dialoge zwischen einem Hotelangestellten und einem Touristen geschrieben, einstudiert und vorgespielt. Hausaufgabe gibt es keine.
Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Kurstagebuch 15. Dezember
Unser vorletzter Unterricht vor Weihnachten! Zu Beginn haben wir in Gruppen verschiedene Städte in Deutschland präsentiert: Hamburg, Quedlinburg, Wien usw. Danach ging es noch einmal um die Stadt Leipzig: wir haben mit Partnern einen Tag Urlaub in Leipzig geplant und dabei Ausdrücke mit Modalverben benutzt („Wir könnten doch…“, „Ich würde lieber…“ und „Wir sollten unbedingt auch…“), mit denen man gut diskutieren kann (S. 31, A4). Danach haben wir Prospekte von Leipziger Hotels verglichen (S. 32, B1) und Telefongespräche gehört, wo Leute ein Hotel suchten (S.33, B3). Für diese Leute haben wir dann am Ende noch passende Hotels ausgewählt.
Hausaufgabe: Arbeitsbuch S. 90, Nr. 4 u. 5.
Extra Hausaufgabe für die Blogger: Im Internet ein geeignetes Hotel für eine Klassenreise nach Leipzig finden und auf dem Blog kurz vorstellen.
Übrigens: Die Lösung für das Quiz in der letzten Woche (das nur Herr Sato und Chizuru gemacht haben??) war:
1) Kornwestheim ist rund 1200 Jahre alt.
2) Etwa 30.000 Menschen leben dort.
3) Es gibt zum Beispiel folgende Sehesnwürdigkeiten: Alte Schmiede, Schafhof, Rathaus, Gemäldegalerie, Martinskirche.
Kurstagebuch, 8. Dezember
Heute haben wir die Lektion 6 beendet: zuerst das Plusquamperfekt wiederholt und über den Fall der Mauer gesprochen, dann den Unterschied zwischen Schriftsprache und gesprochener Sprache erarbeitet (Kursbuch S. 26, Nr. F 1,2) und schließlich die Selbstkontrolle im Arbeitsbuch (S. 85) und den Test (S. 84) gemacht. Nach der Pause haben wir dann mit der Lektion 7 angefangen – das Thema ist „Städtereisen“. Wir haben über die Fotos von den Leipziger Sehenswürdigkeiten gesprochen und passende Texte zugeordnet (S. 29/30, A1,2,3). In der nächsten Woche geht es noch einmal um das Thema Leipzig.
Hausaufgabe: Arbeitsbuch S. 83, Nr. 23 u. 25; S. 89, Nr. 3. Außerdem bitte eine kurze Präsentation vorbereiten (maximal 5 Minuten), Thema: eine Stadt in Deutschland, der Schweiz oder Österreich (Lage, Besonderes, Sehenswürdigkeiten etc). Bitte auch ein paar Fotos mitbringen!
P.S. EIN QUIZ:
Hier ist ein Link zu meiner Heimatstadt Kornwestheim am Rand von Stuttgart.
Könnt ihr folgende Quizfragen beantworten?
1) Wie alt ist Kornwestheim?
2) Wie viele Menschen leben dort?
3) Welche Sehenswürdigkeiten gibt es dort? (Ihr müsst mindestens 3 finden!)
Die Lösung gibt es nächste Woche!
Kurstagebuch, 1. Dezember
Heute war eine andere Lehrerin da – Nadine Kaczmarek. Ich habe schon mit ihr gesprochen, und sie war gaaanz zufrieden mit euch. Das war Programm: Hausaufgabenkontrolle, dann Wiederholung der temporalen Nebensätze auf einem Arbeitsblatt. Anschließend gab es einen Song von den Puhdys zum Hören und Mitschreiben (S. 23, D). Nadine hat mir erzählt, dass Reira den Song ganz besonders toll fand… Weiter ging es dann mit einem Lestext über die Mauer-Öffnung am 9. November 1989 (S. 24, E1,2). Ach ja, und neue Grammatik habt ihr auch noch gelernt (E 3,4,5): das Plusquamperfekt (zum Beispiel „hatte gemacht“ oder „war gegangen“).
Hausaufgabe ist im Arbeitsbuch S. 81, Nr. 19,20.
Ich habe euch auch ein Video auf den Blog geladen. Das ist eine deutsche Nachrichten-Sendung vom 9. November 1989. Vielleicht ein bisschen schwer zu verstehen, aber trotzdem sehr interessant.
Kurstagebuch, 24. November
Wie funktioniert eigentlich das Gedächtnis des Menschen? Zu diesem Thema haben wir heute einen Text (Kursbuch C 3) gelesen. Der war sehr schwierig, aber hoffentlich auch ein bisschen interessant. Wir haben die wichtigsten Aussagen im Text gesucht, und dann Beispiele dafür gefunden. Im Anschluss gab es einen Hörtext: Ein Wissenschaftler berichtete über das Thema Erinnerungen und hatte zwei Personen interviewt (C 4). In dem Hörtext gab es viele temporale Nebensätze. Die haben wir markiert, systematisiert, die Regel dazu ergänzt (C 5) und dann noch passende temporale Angaben gesucht. Zum Schluss der Stunde gab es noch eine Schreib- und Sprechübung (Arbeitsblatt), wieder zu den temporalen Nebensätzen. Und dann waren alle ziemlich geschafft!
Hausaufgabe: Arbeitsbuch Seite 78/79; Nr. 10, 11 und 13 (mit der CD vom Arbeitsbuch).
Kurstagebuch 17. November
Im Buch haben wir heute nicht so viel geschafft, obwohl wir sehr aktiv waren. Am Anfang haben wir das Präteritum wiederholt (Kursbuch S. 19, B4,B5). Danach ging es um das Thema „Erinnerung“. Wir haben Geräusche gehört, unsere Fantasie spielen lassen und über unsere Erinnerungen gesprochen (Kursbuch S. 20, C1,C2). Am Ende haben wir noch einige schwierige neue Wörter gelernt, die wir für den Lesetext in der nächsten Woche brauchen (Arbeitsbuch S. 78, Nr.6). Und plötzlich war der Unterricht schon zu Ende!!
Hausaufgabe:
-eine Biografie über eine berühmte Person schreiben - damit machen wir nächste Woche ein Quiz.
-Arbeitsbuch Seite 78, C7
Kurstagebuch, 10. November
Heute sind wir einen großen Schritt vorangekommen, obwohl wir am Anfang ziemlich viel gesprochen haben: zuerst über die Fotos auf Seite 15 im Kursbuch (A1), später in Partnergesprächen über unsere „Lebensläufe“ (A5). Dazwischen haben wir noch neue Wörter gelernt (A2) und ein langes, aber interessantes Interview gehört (A4). Aber dann ging es los mit dem (fast) neuen Grammatik-Thema: Präteritum – ganz schön kompliziert! In einem Text über Clara Schumann haben wir die Präteritumformen markiert, dann in einer Tabelle systematisiert und schließlich die Regel ergänzt (B3). Zum Abschluss haben wir dann noch in einem Text über die Malerin Paula Modersohn-Becker die Verben ergänzt (B4).
Hausaufgabe: mit den Informationen aus dem Partner-Interview einen „Lebenslauf“ schreiben (im Präteritum!); Arbeitsbuch S. 75, Nr. 2 (Perfekt); S. 76, Nr. 4; S. 77, Nr. 6. Die Aufgaben im Arbeitsbuch bitte zu Hause selbst kontrollieren (die Lösungen findet ihr auf Seite 114).
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